Abbau der Marien-Linde

 
 

Nach langwierigen Verhandlungen und unter Beizug eines Anwalts, wurde der Kapellgemeinde vom Verwaltungsgericht nun mitgeteilt, dass die Baubewilligung aufgrund denkmalschützerischer Bestimmungen nicht erteilt werden kann.

 

Auch wenn in den Ausführungen des Gerichts steht, dass der Kapellgemeinde Falschauskunft erteilt wurde, mehrere Instanzen Verfahrensfehler begangen haben und die Kosten des Verfahrens aus diesem Grund auch nicht der Kapellgemeinde überbunden werden, ist die Kapellgemeinde sehr enttäuscht. Wir müssen an dieser Stelle schweren Herzens darüber informieren, dass die Marien-Linde abgebaut werden muss.

 

Sie können versichert sein, dass die Kapellgemeinde alles in ihrer Macht stehende unternommen hat, um diesem Verfahren eine positive Wendung zu geben. Ausgegangen sind wir ursprünglich von der klaren Auskunft der zuständigen Behörde, dass gar keine Baubewilligung nötig sei. Es folgten zweieinhalb Jahre intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ämtern und Einsprechern, endlose Gespräche und Sitzungen liegen nun hinter uns.

 

Der Kapellrat bedankt sich herzlich für die Unterstützung, die er in den letzten Monaten bekommen hat. Wir versichern Ihnen, dass wir auch weiterhin alles unternehmen werden, um für die Marien-Linde die richtige Verwendung zu finden.

 

Der Kapellrat