Coronavirus

BAG-Plakat «STOP CORONA»

Corona Mitteilungen der Kapellgemeinde Kehrsiten

Unser Alltag ist seit Monaten geprägt durch sich immer wieder verändernde Vorschriften und Beschränkungen, die Euch alle und auch uns auf Trab halten und viel Flexibilität von uns abverlangen. So gilt es auch mit den neuesten Erlassen des Bundesrates, einige Aspekte des pfarreilichen Lebens noch sorgfältiger zu planen. Zum guten Glück können wir unsere gottesdienstlichen Feiern weiterhin in den von den Urschweizer Kantonen zugesicherten Form durchführen. Darüber sind wir sehr dankbar und froh.

Gerne möchten wir Euch aber einige Empfehlungen angesichts der neuen, noch ansteckenderen Virusvarianten geben. Wir hoffen, damit Euch, Eure MitarbeiterInnen und alle Pfarreiangehörigen zu einer gegenseitigen Verantwortung zum Schutz vor Ansteckungen zu ermutigen.
Abstand halten und Maske tragen sind die wichtigsten Massnahmen für jede Form von direktem Kontakt.

Pfarrämter und Pfarreiaktivitäten:
Nach wie vor sind alle Veranstaltungen verboten.  Damit sind alle Treffen in Vereinslokalen und Pfarreiheimen gemeint, die keine Sitzungen sind.
Arbeitssitzungen der Pfarreiangestellten (Katechese Teams etc.) sind erlaubt. Die Schutzmassnahmen sollten eingehalten und zur zusätzlichen Sicherheit Masken getragen werden. Es wird empfohlen, auch in grossen Räumen die Sitzungsteilnehmenden auf fünf Personen zu beschränken und die Arbeitssitzungen so weit wie möglich zu reduzieren.

Zum Schutz der ArbeitnehmerInnen soll überall, wo sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält, Masken getragen werden – ein grosser Abstand zwischen Arbeitsplätzen im gleichen Raum genügt nicht mehr.

Gottesdienste:
Die Covid-19-Verordnung des Bundes vom 13. Januar 2021 bringt keine zusätzlichen Einschränkungen für Gottesdienste; die Abstands- und Hygieneregeln, die Maskentragepflicht und das Gesangsverbot gelten wie bisher. Auf Mundkommunion soll weitestgehend verzichtet werden. Zu überlegen ist, ob Zelebranten und weitere Mitwirkende während des gesamten Gottesdienstes (auch beim Sprechen) eine Maske tragen.

Bezüglich der Spendung des Blasiussegens empfehlen wir, von der gewohnten Nähe abzusehen und die Worte innerhalb der Hl. Messe für alle Gläubigen zu sprechen. Am Schluss des Gottesdienstes kommen die Gläubigen, wie zur Kommunion, noch einmal nach vorne. Das Kreuzzeichen mit den beiden überkreuzten Kerzen wird stumm und mit mindestens 1,5 m Abstand über den einzelnen Gläubigen gemacht, die daraufhin einzeln die Kirche verlassen.

Aschermittwoch und Aschenauflegung: Gemäss der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramenten Ordnung wird der Priester das Segensgebet über die Asche sprechen und sie ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengen und danach für einmal für alle anwesenden Gläubigen eine der Formeln aus dem Messbuch sprechen.
Den Gläubigen, die anschliessend einzeln nach vorne kommen, wird der Priester die Asche still über das Haupt streuen.

In dieser weiterhin herausfordernden Zeit wollen wir besonders daran denken, dass Sinn und Mitte unseres Lebens Gott ist, der an Weihnachten in unsere Mitte gekommen ist und uns versprochen hat, immer bei uns zu sein bis ans Ende der Welt. Auf diese Frohbotschaft bauen wir, sie dürfen wir leben und weitergeben.

Wir wünschen Euch viel Kraft und eine von Gott gesegnete Zeit